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GRUNDSÄTZE DER ANWENDUNG VON ZINKTITANIUMBLECHE
Die Bearbeitung von Zinktitaniumbleche
Gleichzeitige Anwendung verschiedener Metallen
Das Verlegen der Bleche
Verbindung der Bleche

Die Lötung

Querverbindungen

Längsverbindungen

Lokalisierung der Fest- und Schiebheftel
Lüftung
des Daches
I. Die Bearbeitung von Zinktitaniumbleche.
Große Plastizität der Zinktitaniumbleche ermöglicht ihre
beliebige Bearbeitung, aber ist ein Vorbehalt - die Temperatur
soll nicht tiefer als bei + 10°C liegen. Bei der tieferen Temperatur
ist bearbeitete Ränder zu beheizen. Bei dem Abbiegen des Blechs ist
den Biegeradius ca. 2 mm zu beobachten.
II. Gleichzeitige Anwendung verschiedener Metallen
Die ausgeführte aus verschiedenen Metallen Elemente können
sich miteinander nicht berühren, wenn dies zur Kontaktkorrosion
oder anderer ungünstiger Einwirkungen führen könnte.
Im Anwesen des Elektrolyts (Regenswasser, Feuchtigkeit enthielten
in Baumaterialien) entsteht eine Gefährlichkeit der elektrochemischen
Korrosion (Bildung galvanischer Elemente).
Verbindung der Metallen
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Al |
Pb |
Cu |
Nirostahl |
verzinkter Stahl |
| Zn |
+ |
+ |
- |
+ |
+ |
Ionen des Kupfers enthielten im abgeflossen Wasser können auf die
Oberflächenkorrosion des Zinktitaniumblechs beeinflussen. Darum sollte
sich dieses Blech dem Wasserdurchströmung gegenüber unterhalb
der angewandten Kupfermaterialien nicht
befinden.
III. Das Verlegen der Bleche
Die beste Unterlage unter das
Zinktitaniumblech sind Bretter der Dicke von 20-40 mm und der Breite
von 80-140 mm bildend volle Brettenverkleidung.
Zinktitaniumbleche darf man unmittelbar
auf Bitumenpappe, Sperrholz oder Bretter imprägniert mit Mittel enthaltend
den Salz (diese Materialien gaben unter dem Einfluss der höheren Temperatur
die sauere chemische zerstörend wirkende an das Blech Verbindungen
ab) nicht verlegen.
Als Material bildend den Lüftungsraum unter dem Blech und geschützt
vor dem Einfluss erwähnter Mittel gehört Enkamat
7008.
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